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Freie Presse, Chemnitzer Sport vom 06.01.15
Geschrieben von admin   
Dienstag, 6. Januar 2015

ImageEishockey-Team jetzt einsame Spitze

Die Chemnitz Crashers haben das Top-Spiel gegen Preussen Berlin vor 500 Besuchern gewonnen. Einen Wermutstropfen gab es dennoch.

"Wenn nicht jetzt, wann dann", heißt ein bekanntes Lied der Höhner. Der Song passte zum Eishockeyspiel zwischen den Chemnitz Crashers und Preussen Berlin. Denn wenn nicht jetzt, wann dann wussten die Chemnitzer nach dem Schlusspfiff, wie stark sie wirklich sind. Mit den Hauptstädtern trafen sie schließlich auf den amtierenden Meister, der wie die Crashers vor der Regionalliga-Partie noch ungeschlagen war. Nach der Schlusssirene stand fest: Die Gastgeber sind jetzt einsame Spitze in Liga vier und werden ein Wörtchen in Sachen Meisterschaft mitreden. Vor annähernd 500 Zuschauern bezwangen sie in der Küchwald-Halle den alten Tabellenführer aus Berlin mit 4:3 nach Penaltyschießen und blieben damit im neunten Spiel ungeschlagen.

"Es war von beiden Seiten eine sehr intensiv geführte Partie", sagte der Chemnitzer Trainer Torsten Buschmann. Er freute sich vor allem darüber, dass seine junge Mannschaft gegen die mit erfahrenen Spielern gespickten Preussen hervorragend mitgehalten hat. "Wir wussten aber schon im Vorfeld, dass es ein Spiel auf Augenhöhe sein wird. Beweis dafür war, dass nach drei Dritteln noch kein Sieger feststand und erst ein Penaltyschießen entscheiden musste", ergänzte der 39-Jährige. Auch die Berliner hätten das Eis als Gewinner verlassen können.

So sah es auch Crashers-Spieler Tobias Rentzsch, der neben Roy Engler und Marcel Schulz einen Treffer beisteuerte. "Die Berliner waren von der spielerischen Qualität her ein anderes Kaliber als unsere bisherigen Gegner. Das war kein wildes Eishockey, sondern ein erkennbares Spielsystem", erklärte Rentzsch. Deshalb sei es für die Crashers nicht immer einfach gewesen, ins gegnerische Drittel zu gelangen. "Der Extrapunkt, den wir nach dem Penaltyschießen bekommen, ist vor allem wichtig für das Selbstvertrauen", ergänzte der 26-jährige Stürmer. Rentzsch musste sich nach dem Spiel kurz in ärztliche Behandlung begeben. "Es ist nur ein kleiner Cut am Kinn, der genäht werden muss", sagte der Chemnitzer.

Während Tobias Rentzsch zu den erfahrenen Spielern bei den Crashers gehört, stand mit Nils Langer ein Youngster im Tor. Der Keeper ist erst 16 Jahre und zeigte gegen die Berliner eine starke Leistung. "Ich habe auch nach dem Spiel sofort ein Lob vom Trainer bekommen", sagte Langer, der auch einen Penalty hielt. "Heute hatte ich schon ein wenig mehr Arbeit als in den vergangenen Partien. Das hat aber Spaß gemacht", ergänzte er. Der Torwart ist ein Eigengewächs der Chemnitzer. Nils Langer spielt seit zehn Jahren Eis hockey und gehört seit dieser Saison zum Kader der ersten Mannschaft.

Einen Wermutstropfen nach dem Top-Spiel gab es dennoch aus Chemnitzer Sicht: Stürmer Michal Vymazal musste verletzt ausscheiden. "Es hat wohl eine Muskelverletzung an der Oberschenkelrückseite. Das Ganze ist aus einem Zweikampf heraus passiert", sagte Trainer Buschmann. Wie lange Vymazal ausfällt, stehe noch nicht fest.

Bernd Wild, Freie Presse

 
 
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