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Wechselbad zwischen Harmlosigkeit – Erwachen – Kampf und am Ende leider nur einen Punkt geholt
Geschrieben von admin   
Samstag, 16. Februar 2013

Im letzten Punktspiel der Oberligasaison 2012/13 unterlagen die Wild Boys vor heimischer Kulisse von offiziell vermeldeten 325 Zuschauern mit 5:6 n.P. (0:3,3:1,2:1,0:0,0:1) gegen Tornado Niesky.

Wieder einmal mit nur elf Feldspielern und einem Torwart angetreten kassierten die Chemnitzer, bei denen erneut Tobias Rentzsch äußerst engagiert als Trainer fungierte, nach nur 34 Sekunden ihre erste Strafzeit. Diese Überzahl nutzten die Gäste umgehenst, um nach nur fünf Sekunden, durch Sebastian Greulich mit 1:0 in Führung zu gehen. Nur Sekunden später fanden sich die Wild Boys selbst im Powerplay wieder, welches sich sogar noch in eine doppelte Überzahl steigerte. Wer nun dachte die Chemnitzer würden den schnellen Ausgleich erzielen, der sah sich gewaltig getäuscht. Zu umständlich und harmlos agierten die Chemnitzer, was es den Tornados mehr als leicht machte die Führung zu behaupten. Fast im Minutentakt ging es mit Strafen auf beiden Seiten weiter, sodass schon Mitte des ersten Drittels sieben Strafzeiten (4 Chemnitz, 3 Niesky) zu Buche standen. Dabei waren es die Gäste, die aus ihrer numerischen Überzahl erneut Kapital schlagen konnten, sodass in der 12.Minute wiederum Sebastian Greulich auf 2:0 erhöhen durfte. Die Chemnitzer hatten bis dahin überhaupt nicht ins Spiel gefunden und agierten wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen. Eine weitere Strafzeit für die Chemnitzer wurde dann in der 17.Minute mit dem 0:3 durch Marcel Linke bestraft. Erst drei Minuten vor Ende des ersten Drittels hatten die Chemnitzer ihre allererste richtige Chance, welche aber von Ivonne Schröder pariert wurde. Die letzten Sekunden hatten es dann noch mal in sich. Zuerst hatte der Niesker Vitezslav Jankovych die Möglichkeit auf 4:0 erhöhen und den Sack zu zumachen, was zum Glück nicht gelang. Faktisch im Gegenzug vergeben die Chemnitzer völlig frei vor dem Tor und so war die Pausensirene für die Chemnitzer Fans wohl mehr als eine Erlösung.
Man konnte nur noch hoffen, dass nach dem desolaten Auftreten im ersten Drittel ein Ruck durch die Mannschaft geht und die Führungsspieler die Verantwortung in die Hand nehmen.Dies schien sich auch sofort nach Beginn des Mitteldrittels in Taten umzusetzen, denn Florian Lüsch nutzte nach nur 18 Sekunden einen Abpraller zum ersten Chemnitzer Tor. In der Folge sollte aber, trotz hohen Einsatzes der Albrecht-Brüder und Michal Vymazal nichts richtig zählbares herausspringen. Selbst zwei Überzahlsituationen blieben ungenutzten und führten so nicht zum erhofften Anschlussor. Dabei hatte man sogar noch das Glück, dass die Gäste eine 100%ige Chance durch Marco Noack nicht zu nutzen wussten. Mitte des Drittels waren die Chemnitzer dann aber langsam wach und offensichtlich im Spiel angekommen, wobei aber die Mehrzahl der Chancen noch Zufallsprodukte und auch auf Nachlässigkeiten der Niekyer Mannschaft zurück zuführen waren. In der 34.Minute konnte Hannes Albrecht ein Durcheinander in der Nieskyer Hintermannschaft nutzen und den erlösenden Anschlusstreffer erzielen. Nur 36 Sekunden später ließ erneut Florian Lüsch Nationaltorhüter Ivonne Schröder recht alt aussehen und trifft zum 3:3 Ausgleich.  Die Gäste in dieser Phase des Spiel vollkommen von der Rolle müssen eine weitere Strafzeit hinnehmen und somit die große Chance für die Blau-Gelben diese Mischung zwischen Unterzahl und Verwirrung bei den Gästen eiskalt zu nutzen.Leider bliebe es nur bei der Chance und stattdese schickt man 58 sekunden vor der Pause eine freundliche Einladung in Richtung Niesky, welche Vitezslav Jankovych dankend annimmt,um die Gäste wieder in Führung zu bringen. 
Wenigstens war die Partie nun spannend und für das letzte Drittel noch alles offen.  Beiden Teams merkte man zu Beginn des Schlussdrittels an das man keinen spielentscheidenten Fehler mehr machen wollte. In der 44.Minute Jubel bei den Chemnitzern, aber das das Tor fand wegen hohen Stocks zu Recht keine Anerkennung. Nur eine Minute später eine erneute Möglichkeit für die Chemnitzer, doch der Ausgleich sollte noch nicht fallen. Eine erneute Strafzeit für Niesky in der 49.Minute bescherte den Chemnitzern eine weitere Überzahl. Aber auch diese brachte nicht den erwünschten Erfolg und so verstrichen die Minuten, bis es Florian Brenninger in der 52.Minute schaffte den Puck im kurzen Eck unterzubringen. Nun keimte Hoffnung auf, dass die Chemnitzer die Partie dank Einsatz und Kampf drehen könnten. Was aber folgte war die nächste Strafe für die Chemnitzer und die Vorführung eines effektiven Powerplays durch die Gäste. Dabei war es Marcel Linke vorbehalten seinen zweiten Tagestreffer zu erzielen und somit die Tornados mit 5:4 in Führung zu bringen. Nun hieß es also wieder einem Rückstand hinterher laufen. Dabei spielten den Wild Boys zwei weitere Strafzeiten auf Nieskyer Seite in die Karten. Denn endlich einmal konnte eine Überzahl durch Florian Brenninger genutzt werden und das 5:5 hergestellt werden. Die letzte Möglichkeit der regulären Spielzeit ging noch einmal auf das Konto der Wild Boys, doch Ivonne Schröder verhinderte das Last-Minute-Tor und so musste die Verlängerung her.
In der Overtime hatten zunächst die Gäste die Topchance auf den Sudden Death, doch Louis Albrecht im Chemnitzer Tor, der sich von Minute zu Minute steigern konnte, verhinderte das schnelle Ende. Da die Wild Boys zusätzlich noch eine Strafe kassierten, war Verteidigung allererste Pflicht. Nachdem diese brenzlige Situation überstanden war, hatte es die letzte Minute noch einmal in sich. Chemnitz mit sehr guten Chancen in Sekundentakt und dann fast noch der Siegtreffer für die Gäste, nachdem Louis Albrecht den Puck hinter seinen eigenen Tor verloren hatte.
Schlussendlich musste das Penaltyschiessen über Sieg und Niederlage entscheiden. Hannes Albrecht übernahm Verantwortung und machte den Anfang, scheiterte jedoch an Ivonne Schröder. Nicht viel besser machte es sowohl der Nieskyer Vitezslav Jankovych, als auch der Chemnitzer Michael Stiegler. Dann war es Marcel Leyva, der die Gäste in Vorteil brachte und Florian Lüsch zum Tor zwang. Der junge Chemnitzer behielt die Nerven und glich wieder aus. Nun war es an Daniel Wimmer, der Louis Albrecht verladen konnte und den Zusatzpunkt nach Niesky holte.       
Somit beenden die Wild Boys die Saison auf Platz 8 und bleiben weit hinter den selbst gesteckten Zielen, welche in Richtung Platz 4 gingen.
Am nächsten Freitag startet dann die Pokalrunde, bei der es zunächst zum Fünftplatzierten geht, welcher am Sonntag feststehen wird. Am Sonntag folgt dann der erste und hoffentlich nicht letzte Pokalauftritt vor heimischen Publikum. 

Ost - Pokal 2013  (Best of Five)

FASS Berlin  - ETC Crimmitschau U 22
OL Ost 4       - Preussen Berlin
OL Ost 5       - Wild Boys Chemnitz
OL Ost 6       - Erfurt Black Dragons
      
Fr.  22.02.13   __:__ Uhr   Oberliga Ost 5  - Wild Boys Chemnitz     
So. 24.02.13   __:__ Uhr   Wild Boys Chemnitz  – Oberliga Ost 5
Fr.. 01.03.13   __:__ Uhr   Oberliga Ost 5  - Wild Boys Chemnitz     
So. 03.03.13   __:__ Uhr   Wild Boys Chemnitz - Oberliga Ost
Di.  05.03.13   __:__ Uhr   Oberliga Ost 5  -Wild Boys Chemnitz

 
 
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Ostpokal Viertelfinale
FASS Berlin           0
ETC Crimmitschau           0
   
Jonsdorfer Falken           0
Preussen Berlin           0
   
Tornado Niesky           0
Wild Boys Chemnitz           0
   
EHV Schönheide 09           0
Erfurt Black Dragons           0
Oberliga Ost 12/13
Saale Bulls Halle 81
IceFighters Leipzig 62
FASS Berlin 59
Jonsdorfer Falken 46
Tornado Niesky 45
EHV Schönheide 09 42
Erfurt Black Dragons 37
8  Wild Boys Chemnitz 33
Preussen Berlin 27
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